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Oman in Worten / Reisen in Worten

Oman in Worten

Entdecke den Oman

Unsere Reiseplanung:

Erstes learning: das E-Visum.

Wirklich erst ca. 4 Tage vor Abreise bzw. Einreise beantragen. Man gibt kein Datum an und es wird ziemlich schnell freigegeben.

Hier ist der Link zum E-Visum: Visum (Kosten ca.50€ für 30 Tage Touristen Visum)

Oman Air fliegt regelmäßig nach Muscat. Wenn ihr über Lufthansa bucht, müsst ihr trotzdem über Oman Air einchecken. Am besten nicht über die App, sondern Website und mit der Ticketnummer! Die Lufthansa Buchungsnummer klappt hier nicht.

Am besten gleich weiterfliegen nach Salalah. Das ist meine unbedingte Empfehlung. Ruhig, tolle Strände, genug zum sehen und ankommen. Das Klima ist anders als in Muscat, hier gibt es Bananen-, Kokosnuss- und Papaya Plantagen.

Nehmt nicht US Dollar mit, sondern gleich Rial.

Das Autofahren im Oman ist naja. Es gibt auf der Autobahn eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 120. Die Autos fangen dann auch zum piepen an. Überall sind Blitzer (mit einer toleranz von 10 km/h). Die Omanis haben auch einen Temposchwellen und Kreisverkehr fetisch.

Unsere Hotels:

Novotel Muscat gutes Hotel mit leckeren Restaurants.

Salalah Souly Eco Lodge Abgelegen, WLAN nur an der Rezeption, Hütte direkt am Strand. Ich fand es herrlich. Die Dusche ist unter freiem Himmel, das Frühstück ist eher klein aber ausreichend. Einziges Manko: die Mücken!

Radisson Blue, Muscat etwas enttäuschend aber gute Lage. Viele Restaurants befinde sich um das Hotel.

Wüsten Camp, haben wir über die Tour gebucht.

Touren:

Salasah: ich kann Mohamed nur empfehlen. Er hat noch einen „richtigen“ Job und Touren sind eher ein Hobby. Er kommt aus der Region spricht super Englisch und wir hatten wirklich Spaß. sein Instagram oder Airbnb.

Schnorcheln in Muscat mit Daymaniat Shells

Die anderen Touren haben wir über Sunshine Tours Oman gebucht. Hat alles super geklappt. (Nizwa, Wüsenübernachtung)

Wadis

Grundsätzlich gilt: immer Wasserschuhe mitnehmen!!! Um die Wadis zu erreichen muss man erst, meist durch einen steinigen nicht ganz so gut erschlossenen Weg. Also keine Flip Flops und Co. Rucksack kann man bedenkenlos stehen lassen. (Schaut in die Karte bei welchen Wadis wir waren, es gibt natürlich noch viel mehrere)

Sonstiges:

Auch wenn es als Frau ärgerlich ist, nehmt lange Sachen mit. In Nizwa musste ich im Fort einen Rock tragen. Der war so häßlich, dass ich ihn nur Shame Rock nenne. Jeder hat gesehen, dass die Touri Tante keine Hosen über den Knöchel an hatte. Auch in einem Restaurant wurde ich gebeten meinen Schal noch umzubinden.

Ich hab die Erfahrung gemacht, dass private Touren buchen sich wirklich lohnt. Man kommt ins Gespräch mit den Leuten und wir haben immer noch andere Sachen. als auf der gebuchten Tour gesehen.

Was mir im wahrsten Sinne des Wortes meinen Arsch gerettet hat, ist dieses Ding hier: Sea to Summit ultra seal outhouse*. Im Oman sind viele öffentliche Toiletten ohne Toilettenpapier und nur mit einem Wasserschlauch. Daher dieses Ding, ganz dezent im Auto dabei haben.

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