Jordanien

Entdecke Petra:

Bei meiner Ägytenreise nach Scharm el-Scheich hab ich einen Abstecher nach Jordanien gemacht. Petra steht schon lange auf meiner Bucket List. Indiana Jones ist schuld 😉 Aber ich wollte unbedingt den Siq entlanglaufen und dann ganz langsam das sogenannte Schatzhaus zwischen den Felsen hervorsüitzen sehen.

Ich habe eine Busreise gebucht. Wurde mitten in der Nacht vom Hotel abgeholt und es ging im Bus nach Taba, dann mit dem Schiff nach Akaba. Dort war dann die Einreise nach Jordanien gleich am Hafen. Und wieder in den Bus nach Petra.

Der Eingang nach Petra liegt direkt am Besucherzentrum mit Sicherheitskontrolle. Hier gibt es auch Shops, Toiletten und ein Museum. Es gibt Informationsbroschüren mit Karte der Felsenstadt. Mitnehmen!

Dann geht es zu Fuß weiter. Es gibt auch Esel, Pferde und Kutschen aber ich würde es zu Fuß empfehlen. Die roten Felsen und die ersten Sehenswürdigkeiten sieht man sonst nicht so gut. Und man stinkt nicht nach Pferd/Esel. Bin ja nicht so der Pferdefan. Da lauf ich lieber, das war auch in der Dom Rep so. Also wenn Pferd, dann vielleicht beim Rückweg.

Der Hauptzugang zu Petra führt durch die 1,2 km lange und an manchen Stellen sehr enge Schlucht Siq (leicht bergab – also Vorsicht beim Heimweg). Die roten Felswände ragen auf beiden Seiten bis zu 100m in die Höhe. Und sind unglaublich beeindruckend.
Man muss aber aufpassen, dass man nicht von den kutschen über den Haufen gefahren wird.

Der erste Blick fällt auf das sogenannte Schatzhaus, Al Khazneh. Indiana Jones Feeling. Betreten kann man das Schatzhaus nicht. Weiter hinten, kann man in ein paar Höhlen. Man kann auch auf den gegenüberliegenden Berg hoch und sieht das Schatzhaus von oben – lasst Euch aber von den Instagram Bildern nicht täuschen – da steht eine Schlange die Treppen hoch.

Es ist ziemlich voll und überlaufen. Spätnachmittags ist es besser, da die Busse da schon weg sind.

Schaut mal nach Abendveranstaltungen. Es gibt auch Petra bei Nacht mit Lichtershow – wunderschön! Und nehmt genug zum trinken und Sonnenschutz mit!

Um alles zu sehen reicht finde ich ein Tag nicht. Das essen in den umliegenden Hotels ist naja. Ich hatte gehofft den besten Humus meines lebens zu essen – war nicht so lecker.
Petra