Donuts


Eigentlich mag ich ja viel lieber Krapfen als Donuts – aber mit der Marmelade ist das so kompliziert. Mit Krapfen bin ich aber auch sehr eigen. Am liebsten die gepuderten mit Aprikosenmarmelade. Die gab es in München früher immer! Jetzt muss ich echt immer aufpassen welche Füllung die haben. Zu manchen Bäckern gehe ich schon gar nicht mehr, weil diese nur rote Marmelade nutzen. Aber es geht ja jetzt eigentlich um Donuts.

Zutaten:
400 g Mehl
50 g Zucker
1 Packung trocken Hefe
175 ml Milch
40 g Butter
1 Ei
1 Eigelb
Prise Salz
Palmin
Zimt und Zucker

Also:
Die Milch mit der Butter erhitzen. Mehl, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. Die warme Milch mit Butter ins Mehl geben und gut verrühren. Die Eier dazugeben und weiter rühren. Etwa 1 Stunde abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Danach erneut kurz durchkneten und für 3 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen und ausstechen. Ich habe dazu ein Glas genommen. Für das Loch im Donut habe ich einen Flaschendeckel genommen.

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Die ausgestochenen Donuts wieder abgedeckt 1 Stunde gehen lassen.
Das Palmin in einen Topf erhitzen. Ich habe einen kleinen Topf genommen, dass ich nicht so viel Palmin brauche und danach weggießen muss.
Ein Donut nach dem anderen im Palmin goldbraun backen und danach auf einen Küchenpapier abtropfen lassen.

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Ich habe die Donuts danach in Zimt und Zucker gelegt. Aber auch eine Glasur aus Schokolade oder Zuckerguss ist möglich.

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